Waldjugend Kleve

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Brandübung am Feuerwachturm

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Brandübung am Feuerwachturm

Feuerwehr Materborn übt den Ernstfall

Am 26.4.2013 fand eine Brandübung von der Feuerwehr Materborn im Reichswald am Feuerwachturm Geldenberg statt. Der Feuerwachturm ist etwa 50 Jahre alt und Propecia 35 Meter hoch. Dadurch wird eine gute Aussicht über den gesamten Reichswald ermöglicht. Das Szenario der Brandübung beinhaltete, dass in der Nähe des Feuerwachturms ein Feuer ausbrach, während der Turm zu dem Zeitpunkt mit der Waldbrandstreife der Deutschen Waldjugend Horst Kleve besetzt war. Für die Feuerwehr Materborn galt es, einen Asthmatiker, der durch den Rauch des Feuers ohnmächtig geworden war, zu retten.

 

Bienenwand

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Bienenwand

Im Horst Kleve wurde auf comprare cialis online italia dem Hüttengelände eine neue Bienenwand gebaut. Die alte, total vermoderte Bienenwand wurde abgerissen. An ihrer Stelle baute die „Kolkraben“-Gruppe in mehrwöchiger Arbeit – wegen des kalten Wetters lag die Arbeit öfters still – eine neue Bienenwand.

Solitär lebende Bienen, die sogenannten Einsiedlerbienen, sind Bienen, die nicht in einem Bienenstock leben, sondern Einzelgänger sind. Die meisten Arten leben nicht lange, deshalb beginnt das Weibchen oft nach der Paarung sofort mit dem Nestbau und der Suche nach Nahrung, wie z.B. Nektar und Pollen. Die Nahrung wird in einer Brutzelle abgelagert, damit die geschlüpfte Larve, die vor dem Schlüpfen als Ei in der Brutzelle abgelegt wird, nicht verhungert. Das Gelege verschließt die Biene mit einer Trennwand aus Lehm u.a. Materialien.

Um eine langfristige Ansiedlung und Vermehrung der Bienen zu gewährleisten, haben wir die neue Bienenwand gebaut. Zuerst entstand ein Gerüst aus längeren Stämmen und Holzlatten. Das wurde danach mit Baumstämmen aufgefüllt. In den Baumstämmen wurden an einer Seite Löcher gebohrt, die als Brutzellen für die Bienen dienen. Die runden Baumstämme wurden mit einer Mischung aus Lehm und Stroh befestigt. In den Lehm, mit dem wir die Hohlräume zwischen den Stämmen ausstopften, steckten wir einige hole Bambusstängel. Diese können die Bienen auch als Brutzelle benutzen.

Nun hoffen wir nur noch auf schönes Wetter, damit unsere neue Bienenwand besiedelt besiedelt wird.

Bienenwand

Denkt immer daran : Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!

Horrido, Fabienne (:

 

Forsteinsatz im Naturschutzgebiet Knauheide

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Klever Waldjugend unterstützt das Naturschutzzentrum Kleve bei der Pflege von Feuchtbiotopen und hilft seltenen Orchideen


Während sich der halbe Niederrhein im Karnevals-Feierrausch befand, haben sich ein Dutzend  Waldläufer aus Kleve auf die andere Rheinseite begeben und washtenaw health and fitness bei Elten eine Entbuschungsmaßnahme in einem Schutzgebiet durchgeführt. Dieser Pflegeeinsatz im Gelände am Samstag vor Karneval hat schon Tradition bei der Klever Waldjugend.
Unter Anleitung von Walter Ahrendt und mit tatkräftiger Hilfe von Dr. Werneke vom Naturschutzzentrum Kleve wurden im Naturschutzgebiet Knauheide  mit Freischneidern, Motorsägen und viel Handarbeit Weidengebüsche auf den Stock gesetzt und etliche Birken abgesägt. Die Birken mussten gefällt werden, weil sie mit zunehmender Höhe eine angrenzende orchideenreiche Feuchtwiese zunehmend beschattet haben. Die Grauweiden-Gebüsche wurden zurückgedrängt, weil sie einen Tümpel und lichtbedürftige Staudenfluren zu überwuchern drohten.

Übersehenes Knabenkraut (Dactylorhiza praetermissa)

Die Orchidee Übersehenes Knabenkraut (Dactylorhiza praetermissa) hat durch konsequente Pflegemaßnahmen in den letzten Jahren wieder kontinuierlich zugenommen und blühte im Sommer 2012 mit mehr als 400 Exemplaren in der Knauheide (Foto Walter Ahrendt).

 

Winterlager 2013

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Klever Winterlager:

Die Waldjugend pflanzt 350 Rotbuchen

Vom 02. bis 05.01.2013 fand das traditionelle Winterlager der Klever Waldjugend statt. Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen trafen sich hier, um gemeinsam zu zelten und bei Forsteinsätzen 350 Rotbuchen zu pflanzen. Daneben fand die erfolgreiche Ausbildung von angehenden Gruppenleitern statt.


 


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